Wärme + Strom
PV, Wärmepumpe und Regelung werden aufeinander statt nebeneinander geplant.
wkm Lösung

PV, Wärmepumpe und Regelung werden aufeinander statt nebeneinander geplant.
Hoher Wärmebedarf trifft saisonal auf niedrigere Solarerträge.
Eine Batterie ist kein Muss und wird nur mit nachvollziehbarem Ziel dimensioniert.
Erzeugung, Verbrauch und relevante Energieflüsse verständlich im Blick behalten.
Das macht den Unterschied
Regelung und Betriebszeiten können Solarerträge besser einbeziehen.
PV, Wärmepumpe und Speicher werden nicht unabhängig dimensioniert.
Saisonale Unterschiede werden verständlich dargestellt.
Wärmepumpe mit Photovoltaik und optionalem Speicher als abgestimmtes Energiesystem planen – mit realistischer Winterbetrachtung, Regelung und wkm connect.
Sonnenstrom für Wärme
Tagsüber erzeugter Solarstrom kann direkt in Haushalt, Warmwasser und Wärmepumpe fließen. In der Übergangszeit überschneiden sich Wärmebedarf und PV-Ertrag besonders gut. Im tiefen Winter bleibt dagegen meist ein relevanter Netzstromanteil.
Darum bewertet wkm nicht nur eine schöne Sommerwoche, sondern Erzeugung und Verbrauch über das Jahr. Das Ergebnis ist eine realistische Erwartung an Eigenverbrauch, Reststrom und die Rolle eines Batteriespeichers.
Gute Überschneidung von Solarertrag und Heizbedarf nutzen.
Warmwasser und Haushaltsstrom mit hohen Erträgen verbinden.
Netzstrom realistisch einplanen und effizienten Betrieb priorisieren.
Fachmotiv mit KI-Macher erstellt.Komponenten passend auslegen
Die PV-Anlage orientiert sich an geeigneter Dachfläche und künftigem Verbrauch. Die Wärmepumpe folgt der Heizlast. Der Batteriespeicher folgt Erzeugung, Lastprofil und gewünschter Funktion. Werden alle drei Komponenten unabhängig maximal dimensioniert, entsteht nicht automatisch das beste System.
Auch Warmwasserspeicher und Gebäudemasse können Energie zeitlich verschieben. Eine intelligente Regelung nutzt solarreiche Stunden, ohne die Vorlauftemperatur unnötig anzuheben oder Komfort einzuschränken.
E-Auto, Wärmepumpe und wachsenden Strombedarf berücksichtigen.
Nicht von der PV-Größe oder dem alten Kessel ableiten.
Eigenverbrauch, Ersatzstrom und dynamischen Tarif getrennt bewerten.

wkm connect
Energiemanagement verbindet Messwerte und steuerbare Verbraucher. Es kann Betriebszeiten auf Solarertrag oder günstige Stromfenster abstimmen, soweit Geräte und Komfort das zulassen. Transparente Visualisierung ist dabei genauso wichtig wie Automatisierung.
wkm connect zeigt relevante Zustände verständlich. Entscheidend bleibt eine technisch saubere Grundanlage: Kein Energiemanager kann eine falsche Heizlast, zu hohe Systemtemperaturen oder einen ungeeigneten Aufstellort kompensieren.
Erzeugung, Verbrauch und relevante Anlagenzustände sichtbar machen.
Solarstrom zuerst dort nutzen, wo er echten Nutzen bringt.
Regelstrategien anhand realer Daten weiterentwickeln.
Fachmotiv mit KI-Macher erstellt.Batterie mit klarer Aufgabe
Eine Batterie verschiebt Solarstrom vom Tag in den Abend oder die Nacht. Sie kann den Eigenverbrauch erhöhen, aber saisonale Winterlücken nicht auffüllen. Bei Wärmepumpen sind zusätzlich Leistung, Ladefenster und der direkte PV-Verbrauch tagsüber relevant.
Wünscht du Ersatzstrom, muss diese Funktion ausdrücklich geplant werden. Nicht jeder Speicher kann bei Netzausfall ein Hausnetz bilden, und eine Wärmepumpe stellt hohe Anforderungen an verfügbare Leistung und Startströme.
Tagesüberschüsse für spätere Haushaltslasten nutzbar machen.
Nicht nur Kilowattstunden, sondern auch Lade- und Entladeleistung prüfen.
Netztrennung und versorgte Stromkreise ausdrücklich definieren.
Fachmotiv mit KI-Macher erstellt.System-Check
Mit Verbrauchs- und Gebäudedaten lässt sich besser entscheiden, welche Kombination wirklich passt.
So wird aus einer Idee ein Macher-Projekt
Wir klären Gebäude, Verbrauch, Wünsche und Zeitrahmen – persönlich und ohne Techniknebel.
Ein Fachteam nimmt die relevanten Flächen, Leitungswege und technischen Voraussetzungen auf.
Du erhältst eine nachvollziehbare Auslegung mit passenden Komponenten und nächsten Schritten.
wkm koordiniert Montage, Inbetriebnahme, Einweisung und die vereinbarte Dokumentation.
Kurz und konkret beantwortet
Übers Jahr kann Solarstrom einen relevanten Anteil liefern. Gerade im Winter fallen hoher Wärmebedarf und geringere PV-Erträge zusammen; vollständige Autarkie ist deshalb bei üblichen Wohngebäuden selten realistisch.
Nein. Ein Speicher kann Eigenverbrauch zeitlich verschieben, ist aber nicht in jedem Fall wirtschaftlich. Verbrauchsprofil, PV-Größe, Wärmepumpenregelung, E-Auto und gewünschte Funktionen werden gemeinsam betrachtet.
Eine sinnvolle Größe ergibt sich aus nutzbarer Dachfläche, Haushaltsstrom, Wärmepumpenbedarf und zukünftigen Verbrauchern. Häufig ist es sinnvoll, geeignete Dachflächen gut zu nutzen, statt nur den aktuellen Verbrauch abzubilden.
Das ist projektspezifisch und hängt stark von Gebäude, Heizbedarf, PV-Größe, Ausrichtung und Regelung ab. Eine Jahres- oder Monatsbetrachtung ist aussagekräftiger als eine pauschale Prozentzahl.
Nein. Komfort und Gebäudeschutz haben Vorrang. Betriebszeiten für Warmwasser oder leichte thermische Vorladung können in solarreiche Stunden verschoben werden; die Regelung darf dabei keine unnötig hohen Temperaturen erzeugen.
Ein dynamischer Tarif kann Reststrom in günstige Zeitfenster verschieben, wenn Smart Meter, Tarif, Steuerung und Flexibilität zusammenpassen. Preisrisiken, Netzentgelte und Komfortgrenzen werden mitgedacht.
Meist ja. Geprüft werden Wechselrichter, Messkonzept, Steuerungsmöglichkeiten, freie Leistung und bestehender Speicher. Auch ohne direkte Kommunikation kann ein hoher Eigenverbrauch erreichbar sein; vernetzte Regelung eröffnet zusätzliche Optionen.
Nur wenn Speicher, Wechselrichter, Netztrennung und Leistung ausdrücklich für Ersatzstrom geplant sind. Übliche Speichersysteme versorgen bei Ausfall nicht automatisch alle Stromkreise oder die Wärmepumpe.
Beide speichern unterschiedliche Energieformen. Warmwasser und Gebäudemasse können Wärmepumpenbetrieb zeitlich verschieben; eine Batterie versorgt auch andere elektrische Lasten. Die richtige Priorität ergibt sich aus System und Ziel.
Ja, genau dafür ist der wkm-Systemansatz gedacht. Gebäude- und Energietechnik werden gemeinsam geplant, Schnittstellen abgestimmt und die beteiligten Fachbereiche koordiniert.