Warmmacher pumpen lassen

Wärmepumpe

Wärmepumpe für Altbau und Neubau: Gebäudecheck, Heizlast, Heizkörper, Schallschutz, Förderung, Planung, Einbau und Optimierung – als bundesweite wkm Fachinformation. Die konkrete Verfügbarkeit prüfen wir anhand der Projektadresse.
Wärmepumpe
Altbau? Oft ja.

Das Gebäude entscheidet

Baujahr allein ist kein Ausschlusskriterium. Heizlast, Heizflächen und Systemtemperatur zählen.

≈ 55 °C

Praktischer Vorlauf-Test

Wird das Haus damit an kalten Tagen warm, ist das ein gutes erstes Eignungssignal.

30–80 %

KfW-Zuschuss 458

Aktueller Korridor seit 21.07.2026; individueller Satz und Voraussetzungen müssen geprüft werden.

Bundesweit

Planung mit System

Heizlast, Heizflächen, Hydraulik, Warmwasser und Regelung werden als zusammenhängendes System betrachtet.

Das macht den Unterschied

Eine Lösung von Machern, die zu deinem Gebäude passt.

Planung vor Produktwahl

Heizlast, Heizflächen, Hydraulik, Warmwasser und Aufstellort bestimmen die Lösung – nicht ein pauschales Lieblingsgerät.

Ein Projekt, klare Schnittstellen

wkm denkt Wärmeerzeuger, Elektrik, Fundament, Wärmeverteilung, Regelung und mögliche PV-Anbindung gemeinsam.

Für den Betrieb optimiert

Inbetriebnahme, Heizkurve, Volumenstrom und Einweisung werden auf einen effizienten, nachvollziehbaren Betrieb ausgerichtet.

Wärmepumpe richtig planen: erst prüfen, dann passend auslegen

Eine Wärmepumpe ist kein austauschbarer Heizkessel. Effizienz, Komfort und Stromverbrauch entstehen aus dem Zusammenspiel von Gebäude, Heizflächen, Hydraulik, Warmwasser, Wärmequelle, Regelung und sauberer Inbetriebnahme. Deshalb beginnt wkm mit dem konkreten Haus – im Altbau genauso wie im Neubau.

Diese Seite bündelt bundesweit relevante Planungsgrundlagen der Marke wkm. Sie gilt unabhängig vom Wohnort und trennt Fachinformation bewusst von der konkreten Verfügbarkeit. Welche Teams deine Projektadresse betreuen, zeigen ausschließlich die Regionen- und Standortseiten.

Wärmepumpen-Check anfragen

Altbau-Check statt Baujahr-Mythos

Funktioniert eine Wärmepumpe in deinem Haus?

Häufig ja. Das Baujahr allein entscheidet nicht. Aussagekräftiger sind Heizlast, Wärmeverteilung und die Temperatur, die das Gebäude an kalten Tagen tatsächlich benötigt. Ein praxisnaher Orientierungstest lautet: Wird das Haus bei ungefähr 55 °C Vorlauf ausreichend warm, ist das ein gutes Signal.

Reicht das noch nicht, bedeutet das nicht automatisch „keine Wärmepumpe“. Einzelne größere Heizkörper, hydraulischer Abgleich, eine angepasste Heizkurve oder gezielte Maßnahmen an Kellerdecke, Dach beziehungsweise Fenstern können die Systemtemperatur senken. wkm bewertet, was technisch nötig und wirtschaftlich sinnvoll ist.

Heizlast

Raumweise ermitteln, statt die alte Kesselleistung zu übernehmen.

Heizflächen

Prüfen, welche Räume bei niedrigerem Vorlauf noch ausreichend Wärme erhalten.

Hydraulik

Volumenstrom, Rohrnetz und Abgleich auf den Wärmepumpenbetrieb abstimmen.

Altbau-Eignung prüfen
wkm Fachmann prüft Heizkörper und Vorlauftemperatur in einem Freiburger BestandsgebäudeFachmotiv mit KI-Macher erstellt. Echtes wkm-Macher-Porträt von Wolfgang ArmbrusterManuel Volz, Wärmepumpen bei warm-kalt-macherWÄRMEPUMPE?MANUEL FRAGEN …

Auslegung entscheidet über den Betrieb

Nicht möglichst groß – sondern passend modulierend.

Eine überdimensionierte Wärmepumpe kann häufiger takten; eine zu kleine Anlage erreicht am Auslegungspunkt womöglich nicht die gewünschte Leistung. Die Planung berücksichtigt Norm-Außentemperatur, Heizlast, Leistungsbereich, Warmwasserprofil und mögliche Sperrzeiten.

Auch Speicher ist nicht gleich Speicher. Ob und wie ein Puffer eingebunden wird, hängt von Hydraulik, Mindestvolumenstrom, Abtauvorgängen, Heizkreisen und Regelung ab. wkm erklärt die gewählte Systemhydraulik im Angebot, statt Komponenten ohne Begründung zu addieren.

Leistung

Heizlast und Modulationsbereich passen zum realen Gebäude.

Warmwasser

Personenzahl, Komfortwunsch und Speicher werden gemeinsam ausgelegt.

Regelung

Heizkurve, Zeitprogramme und Betriebsgrenzen werden nachvollziehbar eingestellt.

Auslegung anfragen
wkm Macher mit Leuchtmitteln und Elektrokabeln im Studio

Angebot und Förderung richtig lesen

Was kostet eine Wärmepumpe – und was muss im Angebot stehen?

Ein seriöser Preis hängt nicht nur am Gerät. Relevant sind Demontage der Altanlage, Hydraulik, Speicher, Elektroarbeiten, Zählerschrank, Fundament, Leitungswege, Wanddurchführungen, Heizkörperanpassungen, Inbetriebnahme und Dokumentation. Deshalb ist ein transparentes Leistungsverzeichnis wertvoller als ein Lockpreis.

Die KfW nennt für das Programm 458 seit der Anpassung vom 21. Juli 2026 Zuschüsse von 30 bis 80 Prozent der förderfähigen Kosten. Der konkrete Satz, förderfähige Höchstbeträge und die richtige Reihenfolge hängen von Eigentum, Einkommen, alter Heizung, Wärmepumpe und Antrag ab. Maßgeblich sind die Bedingungen am Tag der Antragstellung; eine Förderzusage kommt ausschließlich von der KfW.

Vor Förderung klären

Vertrag, aufschiebende Bedingung und Antrag zeitlich korrekt einordnen.

Komplettumfang prüfen

Elektrik, Fundament, Entsorgung, Hydraulik und Nebenarbeiten sichtbar machen.

Betrieb mitdenken

Nicht nur Investition, sondern erwarteten Strombedarf und Wartung betrachten.

Kosten & Förderung prüfen
Wärmepumpenmodell, Kostenübersicht, Grundriss und Materialmuster für Angebot und FörderungFachmotiv mit KI-Macher erstellt.

Leise ist planbar

Aufstellort, Schall und Nachbarschaft früh lösen.

Bei Luft-Wasser-Wärmepumpen gehört der Aufstellort zu den ersten Entscheidungen. Bewertet werden Abstände, schutzbedürftige Räume, reflektierende Wände, Luftführung, Servicezugang, Abtauwasser und die Schallleistung des konkreten Geräts.

Eine optisch bequeme Ecke kann akustisch ungünstig sein. wkm gleicht Varianten ab, dokumentiert den vorgesehenen Standort und bezieht bei sensiblen Situationen eine akustische Fachplanung ein. Für Erdsonden oder Grundwasser kommen zusätzlich geologische, wasser- und gegebenenfalls bergrechtliche Prüfungen am Projektstandort hinzu.

Schutzräume

Eigene und benachbarte Wohn- und Schlafräume berücksichtigen.

Reflexionen

Ecken und harte Flächen können Geräusche verstärken.

Betrieb & Service

Luftführung, Entwässerung und Wartungszugang freihalten.

Aufstellort prüfen lassen
Novelan Luft-Wasser-Wärmepumpe an einem Wohnhaus ohne PersonenFachmotiv mit KI-Macher erstellt.

Wärme und Strom als System

Wärmepumpe mit Photovoltaik realistisch kombinieren.

Photovoltaik kann einen Teil des Wärmepumpenstroms liefern. Im Winter steigt jedoch der Wärmebedarf, während die Solarerträge sinken. Gute Planung verspricht deshalb keine vollständige Autarkie, sondern optimiert Eigenverbrauch und Reststrombezug über das ganze Jahr.

Wärmepumpe, PV, möglicher Batteriespeicher, Warmwasser und Energiemanagement werden passend dimensioniert. Je nach System lassen sich Betriebszeiten in solarreiche Stunden verschieben, ohne Komfort oder Effizienz zu verschlechtern. Die wkm-connect-Welt macht Energieflüsse später verständlich sichtbar.

Saisonal rechnen

Sommerüberschuss und Winterbedarf ehrlich im Jahresverlauf betrachten.

Verbrauch verschieben

Warmwasser und thermische Speichermasse sinnvoll nutzen.

Speicher begründen

Batteriekapazität nach Lastprofil und Ziel auslegen – nicht nach Bauchgefühl.

Systemberatung anfragen
Photovoltaikanlage, Wärmepumpe und Energiespeicher an einem Wohnhaus ohne PersonenFachmotiv mit KI-Macher erstellt.

Wärmequelle vergleichen

Welche Wärmepumpe passt zu Grundstück und Gebäude?

Luft-Wasser-Systeme sind häufig gut umsetzbar. Erdreich und Grundwasser können effizient sein, benötigen aber mehr Planung, Fläche beziehungsweise Genehmigungen. Die Tabelle ist eine Orientierung – die Entscheidung fällt nach der Standortprüfung.

KriteriumLuft-WasserSole-WasserWasser-Wasser
WärmequelleAußenluftErdreich über Sonde oder KollektorGrundwasser über Brunnen
Baulicher AufwandVergleichsweise gering; Außeneinheit, Fundament und LeitungswegBohrung oder ausreichend Grundstücksfläche erforderlichFörder- und Schluckbrunnen sowie Wasseranalyse erforderlich
PlanungsschwerpunktSchall, Aufstellort, Abtauwasser und LuftführungGeologie, Bohrbarkeit, Genehmigung und SondenlängeWasserqualität, Ergiebigkeit und wasserrechtliche Erlaubnis
Typische StärkeFlexibel und in vielen Bestandsgebäuden realisierbarRelativ konstante Quellentemperatur und hohe EffizienzGünstige Quellentemperaturen bei geeignetem Grundwasser
Passt häufig zuEin- und Mehrfamilienhäusern mit geeignetem AußenbereichGrundstücken mit nutzbarer Fläche oder zulässiger BohrungStandorten mit geeigneter Grundwassersituation
Systemauswahl anfragen

Gut vorbereitet ins Erstgespräch

Diese Angaben machen den Wärmepumpen-Check schneller und genauer.

Noch nicht alles vorhanden? Kein Problem. Die Liste zeigt, welche Informationen für eine belastbare Ersteinschätzung besonders hilfreich sind.

  • Adresse, Gebäudetyp, Baujahr und beheizte Wohnfläche
  • Öl-, Gas- oder Stromverbrauch der letzten zwei bis drei Jahre
  • Fotos von Heizung, Typenschild, Heizraum und Zählerschrank
  • Heizkörper, Fußbodenheizung oder gemischtes Verteilsystem
  • Bekannte Vorlauftemperatur an kalten Tagen
  • Grundrisse, Energieausweis oder vorhandene Heizlastberechnung
  • Mögliche Stellflächen außen sowie Abstände zu Nachbarfenstern
  • Geplante Sanierungen, Photovoltaik, E-Auto oder Kühlwunsch
Wärmepumpen-Check anfragen

So wird aus einer Idee ein Macher-Projekt

Planbar von der ersten Frage bis zur fertigen Anlage.

  1. 01

    Erstcheck

    Gebäude, Verbrauch, Heizflächen, Wünsche und mögliche Stellflächen werden vorqualifiziert.

  2. 02

    Vor-Ort-Aufnahme

    wkm prüft Heizraum, Hydraulik, Elektrik, Leitungswege, Außengerät und Schallsituation.

  3. 03

    Heizlast & System

    Leistung, Heizflächen, Warmwasser, Speicher und Regelung werden nachvollziehbar ausgelegt.

  4. 04

    Varianten & Angebot

    Du erhältst eine empfohlene Lösung mit transparentem Leistungsumfang und Alternativen.

  5. 05

    Förderablauf

    Aktuelle Bedingungen, Bestätigung zum Antrag und zeitliche Reihenfolge werden eingeordnet.

  6. 06

    Montage

    Demontage, Installation, Elektro- und Hydraulikarbeiten werden abgestimmt umgesetzt.

  7. 07

    Einweisung & Optimierung

    Nach Inbetriebnahme folgen Dokumentation, verständliche Einweisung und passende Einstellungen.

Wärmepumpen-Projekt anfragen

Kurz und konkret beantwortet

Häufige Fragen

Funktioniert eine Wärmepumpe auch im Altbau?

Ja, viele Bestandsgebäude eignen sich. Entscheidend sind unter anderem Heizlast, Vorlauftemperatur und Heizflächen. Eine pauschale Aussage nur nach Baujahr wäre unseriös; deshalb prüfen wir das Gebäude und mögliche Optimierungen vor der Auslegung.

Brauche ich für eine Wärmepumpe zwingend eine Fußbodenheizung?

Nein. Auch ausreichend dimensionierte Heizkörper können funktionieren. Maßgeblich ist, ob die Räume an kalten Tagen mit einer möglichst niedrigen Vorlauftemperatur warm werden. Das lässt sich technisch bewerten und bei Bedarf durch einzelne größere Heizflächen verbessern.

Was sagt der 55-Grad-Test aus?

Wenn das Haus an kalten Tagen mit ungefähr 55 °C Vorlauftemperatur ausreichend warm wird, ist das ein positives erstes Signal. Der Test ersetzt aber keine raumweise Heizlast- und Heizflächenprüfung. Heizkurve, Volumenstrom und tatsächliche Außentemperatur müssen bei der Einordnung berücksichtigt werden.

Welche Wärmepumpe passt zu meinem Haus?

Das hängt von Gebäude, Grundstück, Schallschutz, Wärmequelle und Budget ab. Häufig kommen Luft-Wasser-Wärmepumpen zum Einsatz; Erdreich oder Grundwasser können je nach Standort Alternativen sein. wkm vergleicht die sinnvollen Varianten für dein Vorhaben.

Wie laut ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe?

Moderne Geräte können leise arbeiten, trotzdem ist der Aufstellort wichtig. Abstände, Reflexionsflächen, Nachtbetrieb und die Hersteller-Schallwerte werden in der Planung berücksichtigt. Bei sensiblen Situationen ist eine akustische Fachplanung sinnvoll.

Wie hoch ist die Wärmepumpen-Förderung 2026?

Die KfW weist für das Programm 458 seit dem 21. Juli 2026 einen Zuschusskorridor von 30 bis 80 Prozent der förderfähigen Kosten aus. Der individuelle Satz hängt von den aktuellen Bedingungen, Eigentum, Einkommen, alter Heizung und Technik ab. Haushaltsmittel und KfW-Zusage bleiben vorbehalten; deshalb wird der Ablauf vor Maßnahmenbeginn geprüft.

Was kostet eine Wärmepumpe inklusive Einbau?

Eine belastbare Summe entsteht erst nach Gebäude- und Vor-Ort-Prüfung. Gerät, Demontage, Hydraulik, Speicher, Elektroarbeiten, Zählerschrank, Fundament, Leitungswege, Heizkörperanpassungen und Inbetriebnahme können den Umfang verändern. wkm erstellt deshalb ein projektspezifisches Leistungsverzeichnis statt eines pauschalen Lockpreises.

Wie wird die richtige Leistung berechnet?

Grundlage ist eine Heizlastberechnung für das Gebäude, idealerweise raumweise. Hinzu kommen Warmwasserbedarf, Norm-Außentemperatur, Leistungsbereich der Wärmepumpe und geplante Sanierungen. Die Leistung des alten Öl- oder Gaskessels wird nicht einfach übernommen.

Braucht jede Wärmepumpe einen Pufferspeicher?

Nein, jedenfalls nicht automatisch in derselben Größe oder Hydraulik. Ob ein Puffer sinnvoll oder erforderlich ist, hängt unter anderem von Mindestvolumenstrom, Heizkreisen, Abtauenergie, Regelung und Herstellerkonzept ab. Die Einbindung muss zum Gesamtsystem passen.

Wie lange dauert der Einbau einer Wärmepumpe?

Die reine Montage kann je nach Projekt in wenigen Tagen bis etwa zwei Wochen erfolgen. Vorlaufzeiten entstehen durch Planung, Förderung, Material, Elektroarbeiten, mögliche Heizkörperanpassungen und Terminabstimmung. Einen belastbaren Zeitplan erhältst du nach der technischen Aufnahme.

Kann eine Wärmepumpe im Sommer kühlen?

Viele Systeme können je nach Wärmequelle und Hydraulik aktiv oder passiv kühlen. Dafür müssen Wärmepumpe, Regelung und Flächen geeignet sein; außerdem ist Tauwasserschutz wichtig. Heizkörper sind zur Kühlung meist nur eingeschränkt geeignet.

Was bedeutet das Kältemittel R290?

R290 ist Propan, ein natürliches Kältemittel mit sehr niedrigem Treibhauspotenzial. Es ermöglicht moderne Wärmepumpenkonzepte, bringt aber herstellerspezifische Sicherheits- und Aufstellungsvorgaben mit. Gerät und Standort werden deshalb gemeinsam geprüft.

Kann ich Wärmepumpe und Photovoltaik kombinieren?

Ja. Eine Photovoltaikanlage kann einen Teil des Strombedarfs der Wärmepumpe decken. Gute Ergebnisse entstehen durch passende Dimensionierung, Regelung und realistische Erwartungen an die saisonal unterschiedlichen Erträge.

Funktioniert die Wärmepumpe bei Stromausfall?

Nein, eine elektrische Wärmepumpe benötigt Strom für Verdichter, Pumpen und Regelung. Eine übliche PV-Anlage oder Batterie stellt nicht automatisch Ersatzstrom bereit. Falls Not- oder Ersatzstrom gewünscht ist, muss diese Funktion technisch und leistungsmäßig ausdrücklich geplant werden.

Brauche ich für eine Wärmepumpe eine Genehmigung?

Luft-Wasser-Wärmepumpen sind häufig genehmigungsfrei, dennoch gelten Schallschutz, Abstandsregeln und örtliche Vorgaben. Erdsonden und Grundwassernutzung können Anzeige-, berg- oder wasserrechtliche Erlaubnisse erfordern. Wärmequelle und Projektadresse werden deshalb früh geprüft.

Welche Unterlagen braucht wkm für eine erste Einschätzung?

Hilfreich sind Adresse, Baujahr, Wohnfläche, bisheriger Jahresverbrauch, Heizflächen, Fotos von Heizung und Zählerschrank sowie vorhandene Pläne oder Energieunterlagen. Fehlende Angaben können bei der Vor-Ort-Aufnahme ergänzt werden.

Bereit, ein Macher zu werden?

Wir prüfen dein Vorhaben – persönlich, regional und unverbindlich.

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