Sonnenstrom-Macher

Photovoltaik

Photovoltaik richtig planen: Dachcheck, belastbare Ertragsplanung, Speicher, Zählerschrank, Netzanschluss und Energiemanagement – bundesweit verständlich erklärt. Die konkrete Verfügbarkeit prüfen wir anhand der Projektadresse.
Photovoltaik
1 Monat

Marktstammdatenregister

Anlage und Speicher müssen grundsätzlich innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme registriert werden.

Individuell

Dach & Lastprofil

Belegung, Ertrag und Speicher folgen der nutzbaren Dachfläche, dem Strombedarf und geplanten Verbrauchern.

Bis 100 kW

EEG-Veräußerungsform wählen

Für eingespeisten Solarstrom kommen Einspeisevergütung oder geförderte Direktvermarktung mit Marktprämie infrage.

Adressbezogen

Förderung & Vorgaben

Förderprogramme, Solarpflichten und Anschlussbedingungen unterscheiden sich nach Bundesland, Kommune, Netzbetreiber und Projektadresse.

Das macht den Unterschied

Eine Lösung, die zu deinem Gebäude passt.

Dach und Elektrik zuerst

Dachzustand, Statik, Verschattung, Zählerschrank und Leitungswege werden vor der Produktwahl geprüft.

Zukunft im Lastprofil

Wärmepumpe, Klimaanlage, Elektroauto und Speicher fließen in eine erweiterbare Auslegung ein.

Vom Dach bis zum Energiemanagement

Module, Speicher, Wallbox, Wärmepumpe und wkm connect werden als erweiterbares Energiesystem geplant.

Photovoltaik richtig planen: erst Dach und Elektrik, dann Module

Eine gute Photovoltaikanlage beginnt nicht mit einer pauschalen Modulzahl. Entscheidend sind Dachzustand, nutzbare Fläche, Verschattung, Statik, Leitungswege, Zählerschrank sowie der Stromverbrauch im Tages- und Jahresverlauf.

wkm betrachtet außerdem, was später dazukommen kann: Wärmepumpe, Klimaanlage, Elektroauto, Batteriespeicher oder ein Gründach. So entsteht ein erweiterbares Energiesystem, dessen Annahmen, Erträge und Grenzen nachvollziehbar bleiben.

Diese Seite bündelt bundesweit relevante Planungsgrundlagen der Marke wkm. Sie gilt unabhängig vom Wohnort und trennt Fachinformation bewusst von der konkreten Verfügbarkeit. Welche Teams deine Projektadresse betreuen, zeigen ausschließlich die Regionen- und Standortseiten.

PV-Beratung anfragen

Erst das Dach. Dann die Module.

Passt Photovoltaik wirklich zu deinem Dach?

Ziegel-, Blech-, Flach- und Gründächer brauchen unterschiedliche Befestigungs- und Abdichtungskonzepte. wkm prüft Dachzustand, Alter, Tragfähigkeit, Windsog, Brandschutz, Entwässerung und Wartungswege. Steht ohnehin eine Dachsanierung an, wird sie vor der Modulmontage eingeordnet.

Auch Ost-West-Dächer oder teilverschattete Flächen können sinnvoll sein. Entscheidend ist die real nutzbare Fläche nach Kaminen, Gauben, Bäumen, Sicherheitsabständen und Zugangswegen – nicht die Dachfläche aus dem Lageplan.

Dachzustand und Tragfähigkeit

Eindeckung, Abdichtung, Befestigung und Lastreserven müssen zum geplanten System passen.

Belegung und Schatten

Hindernisse und zeitweise Verschattung fließen in Modulfelder und Ertragsannahmen ein.

Zugang und Sicherheit

Wartungswege, Absturzsicherung und Feuerwehranforderungen bleiben von Anfang an nutzbar.

Dach prüfen lassen
wkm Fachhandwerker prüft ein Ziegeldach sicher vom Gerüst aus für eine PhotovoltaikanlageFachmotiv mit KI-Macher erstellt. Echtes wkm-Macher-Porträt von Wolfgang ArmbrusterMartin Ritter, Photovoltaik bei warm-kalt-macherPHOTOVOLTAIK?MARTIN FRAGEN …

Nicht nur für die heutige Stromrechnung

So groß wie sinnvoll – geplant für heute und morgen.

Der heutige Haushaltsstrom ist nur ein Teil der Planung. Künftige Verbraucher wie Wärmepumpe, E-Auto oder Klimaanlage verändern Lastprofil und sinnvolle Anlagengröße. wkm zeigt Varianten und eine Jahresbilanz, statt nur einen einzelnen Idealwert zu nennen.

Eine Ertragsprognose ist keine Garantie. Sie basiert auf Standort, Ausrichtung, Neigung, Verschattung, Wetterdaten, Komponenten und transparenten Verlustannahmen. Auch Gerüst, Unterkonstruktion, Schutztechnik, Zählerschrank und Anmeldung gehören sichtbar in den Leistungsumfang.

Verbrauch verstehen

Jahresmenge und Tagesprofil werden getrennt betrachtet.

Zukunft einrechnen

Neue elektrische Verbraucher und mögliche Erweiterungen verändern die Auslegung.

Varianten vergleichen

Belegung, Ertrag, Eigenverbrauch und Investition werden nachvollziehbar gegenübergestellt.

PV-Anlage auslegen lassen
wkm Macher mit Leuchtmittel und Kupferrohr-Installation im Studio

Der Speicher folgt dem System

Mehr Solarstrom selbst nutzen – ohne die Batterie schönzurechnen.

Der Eigenverbrauchsanteil beschreibt, wie viel Solarstrom im Gebäude genutzt wird. Der Autarkiegrad zeigt, welcher Anteil des Strombedarfs durch PV und Speicher gedeckt wird. Eine Batterie kann Solarstrom vom Tag in den Abend verschieben – aber nicht vom Sommer in den Winter.

Nutzbare Kapazität, Ladeleistung, Wirkungsgrad, Teillastverhalten, Garantien und erwarteter Durchsatz müssen zum Lastprofil passen. Größer ist nicht automatisch wirtschaftlicher. Ersatzstrom ist zudem eine eigene Funktion, die ausdrücklich geplant und technisch umgesetzt werden muss.

Direktverbrauch zuerst

Verbrauch in solarreiche Stunden zu verschieben ist häufig der effizienteste erste Schritt.

Passend dimensionieren

Kapazität und Leistung folgen Erzeugung, Nachtlast und gewünschter Strategie.

Ersatzstrom planen

Umschaltung, Leistung und versorgte Stromkreise werden ausdrücklich festgelegt.

Speicherberatung anfragen
Photovoltaikanlage mit Wechselrichter und Batteriespeicher in einem menschenfreien TechnikraumFachmotiv mit KI-Macher erstellt. Echtes wkm-Macher-Porträt von Wolfgang ArmbrusterMartin Ritter, Photovoltaik bei warm-kalt-macherPHOTOVOLTAIK?MARTIN FRAGEN …

Elektrik von Anfang an

Eine gute Photovoltaikanlage endet nicht am Wechselrichter.

Zählerplatz, Hauptleitung, Schutzkonzept, Erdung und Verteilung müssen zur neuen Erzeugungsanlage passen. Besonders in älteren Gebäuden können Umbauten nötig sein. Fotos ermöglichen eine Vorprüfung, ersetzen aber nicht die technische Aufnahme.

Der Netzanschluss wird mit dem für die Projektadresse zuständigen Netzbetreiber abgestimmt; technische Anschlussbedingungen und Abläufe können je nach Netzbetreiber abweichen. Photovoltaikanlage und Batteriespeicher müssen grundsätzlich innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister registriert werden. wkm dokumentiert, welche Schritte im Leistungsumfang liegen und was der Betreiber selbst erledigt.

Zählerschrank-Check

Platz, Zustand, Schutz- und Messkonzept werden früh geprüft.

Netzprozess

Anfrage, Freigabe, Zählertausch und Inbetriebnahme werden transparent eingeordnet.

Dokumentation

Pläne, Messungen, Registrierungen und Zuständigkeiten bleiben nachvollziehbar.

Netzanschluss prüfen lassen
Menschenfreier Zählerschrank mit Verteilung und Schutztechnik für eine PhotovoltaikanlageFachmotiv mit KI-Macher erstellt.

Solarstrom sehen und gezielt einsetzen

wkm connect verbindet Erzeugung, Speicher, Wärme und Mobilität.

wkm connect macht Energieflüsse sichtbar und kann kompatible Verbraucher nach Ertrag, Bedarf und gewünschter Strategie koordinieren. So lässt sich nachvollziehen, wann Solarstrom erzeugt, gespeichert, für Wärme genutzt oder ins Netz eingespeist wird.

Energiemanagement ersetzt keine belastbare Auslegung. Dynamische Tarife oder prognosebasierte Fahrpläne funktionieren nur mit passenden Geräten, Messkonzepten und Verträgen. wkm prüft deshalb Schnittstellen und Ziele, bevor Automationen versprochen werden.

Visualisieren

Erzeugung, Verbrauch, Speicher und Netzaustausch verständlich darstellen.

Koordinieren

Kompatible Wärmepumpe, Wallbox und Speicher nach gemeinsamen Zielen betreiben.

Optimieren

Einstellungen anhand realer Betriebsdaten prüfen und sinnvoll nachjustieren.

Energiemanagement anfragen
wkm connect visualisiert Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe und E-Auto auf einem TabletFachmotiv mit KI-Macher erstellt.

Speicherstrategie vergleichen

Welche Photovoltaik-Lösung passt zu Verbrauch und Zukunftsplänen?

Ein Speicher ist weder Pflicht noch automatisch die beste Lösung. Direktverbrauch, Lastprofil, gewünschte Ersatzstromfunktion und erweiterbare Schnittstellen entscheiden. Die Tabelle dient der Orientierung; die Auslegung folgt aus den Gebäudedaten.

KriteriumPV ohne SpeicherPV mit SpeicherSpeicher + Energiemanagement
GrundideeSolarstrom direkt im Gebäude nutzen und Überschüsse einspeisenTagesüberschüsse in Abend- und Nachtstunden verschiebenErzeugung, Speicher und kompatible Verbraucher gemeinsam koordinieren
PlanungsschwerpunktDachbelegung, Tagesverbrauch und WechselrichterNutzbare Kapazität, Leistung, Wirkungsgrad und LastprofilGeräteschnittstellen, Messkonzept, Regelstrategie und Datenqualität
Typische StärkeWeniger Komponenten und hohe Nutzung bei passendem TagesverbrauchHöherer Eigenverbrauch bei regelmäßigem Überschuss und später LastWärmepumpe, Wallbox oder Klima gezielt mit Solarstrom abstimmen
Wichtige GrenzeAbend- und Nachtverbrauch bleibt überwiegend NetzbezugKein saisonaler Speicher; größere Batterie ist nicht automatisch besserFunktion hängt von kompatiblen Geräten, Verträgen und sauberer Auslegung ab
PV-System vergleichen

Gut vorbereitet zum PV-Check

Diese Angaben machen Dachprüfung und Ertragsplanung belastbarer.

Noch nicht alles vorhanden? Kein Problem. Fotos und Grunddaten reichen für eine erste Einordnung; die technische Freigabe folgt nach der Vor-Ort-Prüfung.

  • Adresse, Gebäudetyp und ungefährer Stromverbrauch der letzten zwölf Monate
  • Fotos der Dachflächen, Eindeckung, Gauben, Kamine und möglicher Verschattung
  • Baujahr beziehungsweise Alter von Dachdeckung und Dachabdichtung
  • Fotos von Zählerschrank, Hausanschluss und möglichem Technikraum
  • Geplante Wärmepumpe, Klimaanlage, Wallbox oder weitere größere Verbraucher
  • Tageszeiten mit hohem Verbrauch und gewünschtes Ziel für Eigenverbrauch
  • Wunsch nach Batteriespeicher, Ersatzstrom oder späterer Erweiterbarkeit
  • Bekannte Bau-, Denkmal-, Statik- oder Gründach-Anforderungen
PV-Check anfragen

So wird aus einer Idee ein Macher-Projekt

Planbar von der ersten Frage bis zur fertigen Anlage.

  1. 01

    Ziele und Verbrauch klären

    Stromverbrauch, Tagesprofil, künftige Verbraucher und gewünschte Funktionen werden vorqualifiziert.

  2. 02

    Dach und Elektrik prüfen

    wkm nimmt Dach, Verschattung, Befestigung, Leitungsweg, Zählerplatz und Technikraum auf.

  3. 03

    Belegung und Ertrag planen

    Modulfelder, Wechselrichter, Schutzkonzept und realistische Ertragsannahmen werden abgestimmt.

  4. 04

    Speicher und Energiemanagement vergleichen

    Varianten mit Speicher, Wallbox, Wärmepumpe und wkm connect werden nach Lastprofil bewertet.

  5. 05

    Angebot und Netzprozess

    Leistungsumfang, Zuständigkeiten, Netzanschluss und Registrierungsablauf werden transparent dokumentiert.

  6. 06

    Montage und Einweisung

    Nach fachgerechter Installation folgen Prüfung, Inbetriebnahme, Dokumentation und verständliche Einweisung.

PV-Projekt anfragen

Kurz und konkret beantwortet

Häufige Fragen

Ist mein Dach für Photovoltaik geeignet?

Entscheidend sind Zustand und Tragfähigkeit, Eindeckung oder Abdichtung, nutzbare Fläche, Verschattung und ein passendes Befestigungskonzept. wkm prüft zusätzlich Entwässerung, Wartungswege und die elektrische Anbindung.

Lohnt sich Photovoltaik auf einem Ost-West-Dach?

Häufig ja. Ost-West-Anlagen verteilen die Erzeugung länger über den Tag und können gut zu Haushaltslasten passen. Ob die Fläche sinnvoll ist, zeigt eine standortbezogene Belegung und Ertragsprognose.

Wie groß sollte meine Photovoltaikanlage sein?

Dachfläche, heutiger Verbrauch, künftige Wärmepumpe, E-Auto oder Klimaanlage und Netzbedingungen gehören zusammen. Häufig ist es sinnvoll, geeignete Flächen gut zu nutzen, statt nur den heutigen Jahresverbrauch abzubilden.

Brauche ich zwingend einen Batteriespeicher?

Nein. Ein Speicher kann sinnvoll sein, wenn regelmäßig Solarüberschüsse und abendliche oder nächtliche Lasten zusammenpassen. wkm vergleicht Varianten mit und ohne Speicher und trennt Eigenverbrauch von Autarkie.

Kann Photovoltaik eine Wärmepumpe versorgen?

Photovoltaik kann einen Teil des Wärmepumpenstroms liefern. Im Winter sinken die Solarerträge, während der Wärmebedarf steigt. Gute Planung optimiert Eigenverbrauch, ohne vollständige Autarkie zu versprechen.

Kann ich mein E-Auto gezielt mit Solarstrom laden?

Mit einer kompatiblen Wallbox und regelbarer Ladeleistung lässt sich Laden an Anwesenheit, Überschuss und Mindestleistung anpassen. Fahrzeug, Wallbox, Messung und Energiemanagement müssen zusammenpassen.

Liefert die Photovoltaikanlage bei Stromausfall weiter?

Eine normale netzgekoppelte Anlage schaltet bei Netzausfall ab. Ersatz- oder Notstrom benötigt geeignete Komponenten, eine sichere Umschaltung und festgelegte Stromkreise. Diese Funktion muss ausdrücklich geplant werden.

Muss der Zählerschrank für Photovoltaik erneuert werden?

Nicht immer. Zustand, Aufbau, Platzreserven, Schutztechnik und die Anschlussbedingungen des Netzbetreibers entscheiden. Bei älteren Anlagen können Anpassungen erforderlich sein.

Wer meldet Photovoltaikanlage und Speicher an?

Der Fachbetrieb begleitet den Netzprozess im vereinbarten Umfang. Die Verantwortung für die Registrierung im Marktstammdatenregister bleibt eindeutig zu dokumentieren; sie muss grundsätzlich fristgerecht nach Inbetriebnahme erfolgen.

Lassen sich Photovoltaik und Dachbegrünung kombinieren?

Ja. Statik, Begrünungsaufbau, Entwässerung, Aufständerung, Windsog, Pflanzenhöhe, Modulabstände und Pflegewege müssen als Solar-Gründach gemeinsam geplant werden.

Bereit, ein Macher zu werden?

Wir prüfen dein Vorhaben – persönlich, regional und unverbindlich.

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